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Theater „Wolle und Gack“

Am Freitag, 25.11.22 war das Musiktheater Lupe zu Gast in unserer Schule und hat den Jahrgängen 1-3 das Stück „Wolle und Gack“ vorgespielt.

Wolle, alias Wolfgang Winkler, ist mit seinem Haus und seiner grünen Wiese ein zufriedenes Schaf. Eines Tages bekommt er eine Nachbarin. Sie heißt Gack und ist ein Huhn. Es kommt zu Konflikten und Missverständnissen, denn ein Schaf ist ein Schaf und ein Huhn ist nun mal ein Huhn.

Den Schauspielern ist es durch ihre kindgerechte und lebensnahe Inszenierung gelungen, die Kinder vollständig in ihren Bann zu ziehen. So ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die zuschauenden Kinder mit ihren Ideen für einen Entschuldigungsbrief am Ende dafür sorgen, dass Wolle und Gack Frieden schließen.

Ohne die selbsternannte Postbotin bzw. den Postboten, die aus den Zuschauerreihen stammten und die wichtigen Briefe überbringen mussten, wäre die Versöhnung vermutlich schwieriger geworden.

Am Ende erfahren Wolle und Gack, dass sie bald ein Schwein als neuen Nachbarn bekommen sollen. Aber das ist eine neue Geschichte.

Eine Wildbieneninsel auf unserem Schulhof

Unsere Schule hat das große Glück an dem durch den Kreis Steinfurt gefördertem Projekt „InNature – Insel der Vielfalt“ teilnehmen zu können. Dadurch haben wir die Möglichkeit bekommen, eine Wildbieneninsel auf unserem Schulgelände zu bauen.

Nachdem sich die Zweitklässer im Sachunterricht intensiv mit Wildbienen auseinandergesetzt und zu unterschiedlichen Wildbienenarten recherchiert haben, war es am Samstag, dem 16.06.2022 endlich so weit. Zusammen mit ihren Eltern haben die Kinder bei herrlichem Wetter eine Wildbieneninsel auf unserem Schulhof errichtet.

Durch den Bau der Wildbieneninsel konnten Lebensräume für unterschiedliche Wildbienen modellhaft auf unserem Schulgelände geschaffen werden. So wird den schützenswerten Wildbienen ein Zuhause gegeben. Da die meisten Wildbienen im Boden nisten, besteht das InNature vor allem aus einem sogenannten Sandarium. Dieses haben die Kinder unter anderem durch Nistmöglichkeiten in totem Holz, in Mauern oder Fugen ergänzt. Daneben wurden mit einem ganzjährigen Blühangebot mit bienenfreundlichen Pflanzen Nahrungsquellen für die Wildbienen geschaffen.

Mathe-Projektwoche

Vom 14.-18.11.2022 war es wieder soweit: die seit 2010 traditionelle Matheprojektwoche stand an.

In dieser besonderen Woche dreht sich alles um die mathematischen Teilbereiche Sachrechnen und Geometrie. Das heißt, dass das Rechnen mit Zahlen so gut wie gar nicht vorkommt. Die Kinder arbeiten hauptsächlich handlungsorientiert und viel in Gruppen- und Partnerarbeit.

In diesem Jahr beschäftigte sich der Jahrgang 1 mit den Themen „Kombinatorik“ sowie „Formen & Falten“. Die Auseinandersetzung mit „Körpern“ war Unterrichtsinhalt für alle Klassen des 2. und 3. Jahrgangs und die Viertklässler bekamen die Möglichkeit, den „Zirkel“ kennenzulernen. Um einen kleinen Eindruck über die Umsetzung der verschiedenen Mathe-Projekte in den jeweiligen Jahrgängen zu bekommen, dienen die folgenden Fotos.

Neben diesen Jahrgangsthemen war, wie schon im letzten Jahr, der Musikraum ein besonderes Highlight für alle Klassen. Dort waren verschiedenste Stationen aufgebaut, an denen sich die Kinder eine Schulstunde lang ausprobieren konnten. Sie hatten die Möglichkeit, Erfahrungen mit Parketten, Magneten (mit denen man zum Beispiel Körper bauen konnte), dem Bauen nach Anleitung mit Kappla-Steinen, dem Falten eines Frosches und Fangbechers sowie verschiedenen Knobelaufgaben zu sammeln.

In diesem Jahr gab es erstmals für alle SchülerInnen, die wollten, eine Schätzaufgabe. Dazu stand ein Glas mit 104 Murmeln im Musikraum bereit. Das Kind, das mit seiner Vermutung am nächsten dran lag, konnte sogar einen Preis gewinnen. Insgesamt haben 82 Kinder ihr Glück versucht, wobei die Schätzungen von 13 bis 1000 Murmeln gingen. Gewinner war ein Schüler, der die Anzahl auf 101 geschätzt hat. Ein super Tipp!

Ein weiteres Projekt für alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Bullerdiek waren die Blobbilder – eine ziemlich „trendige“ 3D-Technik. Hier wurde während der Projektwoche mit spezieller Blob-Farbe gearbeitet. Jedes Kind hatte im Musikraum die Möglichkeit einen Blob aus der Flasche auf eine Leinwand zu klecksen. Dieser Klecks musste 24 Stunden trocknen bis der nächste, kleinere, folgen konnte. So entstanden über mehrere Tage und mit Hilfe aller Schülerinnen und Schüler tolle Blobbilder, die sicher einen schönen Platz in der Schule finden werden.

Auch in diesem Jahr meldeten sowohl die Kinder als auch die Lehrkräfte zurück, dass die Matheprojektwoche einen ganz anderen Blick auf die Mathematik ermöglicht und diese Art des Unterrichts „richtig viel Spaß“ gemacht hat. 

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