Die Waldjugendspiele

Nachdem wir mit dem Bus im Wald angekommen sind, haben wir kurz eine Pause gemacht. 

Aber die ersten Gruppen waren schon losgegangen. An der ersten Station mussten man erschnuppern, was in Flaschen war. An der zweiten Station musste man fühlen, was in Boxen war. An der dritten Station konnte man auf einen Hochsitz klettern und durch Fernrohre gucken, was für Tiere man entdecken konnte. Das war cool!

Und an der nächsten Station war ein Mann, der uns erklärt hat, was für verschiedene Nadel- und Laubbäume es in dem Wald gibt. Danach, bei der fünften Station, konnten wir ausgestopfte Tiere anfassen und haben besprochen, was die Tiere fressen und wo sie gelebt haben. An der sechsten Station mussten wir fühlen und schätzen, wie warm das Wasser in einem Teich ist. 

An der siebten Station konnten wir Tannenzapfen in ein Netz werfen. Dafür musste jeder drei Tannenzapfen suchen und das Treffen war gar nicht so leicht, wie man denkt. 

An der achten Station wartete ein Jäger, der uns etwas über seinen Beruf erklärt hat. Seine Aufgabe ist zum Beispiel zu gucken, wenn es zu viele Tiere von einer Art gibt. Es gibt auch ein Jagdhorn, in das hereingeblasen wurde. 

Bei der neunten Station hat uns jemand erklärt, wie und warum man Bäume fällt. Er hat sogar gesagt, dass man nicht einfach so Bäume fällen darf. Und dann haben wir dort noch eine kleine Scheibe Holz bekommen. 

An der letzten Station hat uns noch ein Förster gesagt, was seine Aufgabe ist. Dann war man durch.

Am Ende konnten wir kontrollieren, weil man ein Klemmbrett mit Zetteln darauf hatte. 

Wer wollte, konnte sich auch einen Waldtierabdruckstempel auf das Holzstück von Station 9 stempeln. 

Das waren die … ! Waldjugendspiele !

Anne Stiegemeyer (4a)

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